Pressemitteilungen

Unsere Urteile schreiben Geschichte

Große Verbraucherskandale wie der Diesel-Abgasskandal oder die Versuche von Banken und Sparkassen, hochverzinste Prämiensparverträge zu kündigen, ziehen weite Kreise und betreffen zahlreiche Menschen. Entsprechend groß ist das Interesse seitens der Medien. Um Sie stets auf dem Laufenden zu halten, informieren wir Sie mit unseren ständig aktualisierten Online-News auf Twitter.

Regelmäßig veröffentlichen wir Pressemitteilungen sowie Kolumnen in Fachmedien, in den denen wir alle relevanten Informationen zu wegweisenden Entscheidungen und wichtigen Entwicklungen komprimiert für Sie aufbereiten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen aktuelle Kommentare und Statements in Printform und als Bewegtbild in unserem Youtube-Kanal.

Sollten Sie darüber hinaus Informationen, Statements oder Interviews wünschen, sprechen Sie uns gerne an.

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Rogert & Ulbrich

Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Ottostr. 12
50859 Köln

Erstes rechtskräftiges Urteil gegen VW - Kläger erhält vollen Kaufpreis ohne Nutzungsentschädigung

Erstmals in der Geschichte des Abgasskandals ist in Deutschland ein Urteil gegen die Volkswagen AG rechtskräftig geworden, das dem Kläger den vollen Kaufpreis zusprach. Darüber hinaus wurde dem Autobauer keine Nutzungsentschädigung zugesprochen. Überraschenderweise zog Volkswagen die Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Potsdam zurück. Somit ist VW gezwungen, dem Autokäufer den vollen Kaufpreis neben weiteren Zinsen zurückzuzahlen. Das Urteil stärkt damit die Rechte von hunderttausenden betroffenen Verbrauchern im Abgasskandal.

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Kenntnis des Klägers im Abgasskandal unerheblich - Bahnbrechendes Urteil pro Verbraucher

Das Oberlandesgericht Oldenburg hat entschieden, dass Volkswagen Schadensersatz an den Käufer eines mit der unzulässigen Motorsteuerungssoftware ausgestatteten VW Caddys leisten muss. Das Besondere: Die etwaige Kenntnis des Käufers in puncto der illegalen Abschalteinrichtung spielt für das OLG keine Rolle, VW muss dennoch haften. Der Anwalt des Klägers, Prof. Marco Rogert, spricht von einem richtungsweisenden Urteil für die Verbraucher, da mehrere hunderttausend Betroffene nun ebenfalls Schadensersatz von VW verlangen könnten. Bislang entschieden alle OLGs in Deutschland zugunsten der Volkswagen AG - mit diesem Urteil stellt sich nun eine komplett neue Sachlage dar.

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Novum im Abgasskandal: Daimler erstmalig wegen Verstoßes gegen EU-Zulassungsrecht zu Schadenersatz verurteilt

Durch das Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 17.10.2019 (Az: 20 O 9/18) wurde erstmals ein Fahrzeughersteller im Abgasskandal zu Schadenersatz in Form der Rückzahlung des Kaufpreises unter Anrechnung der gezogenen Nutzungen wegen Verletzung des europäischen Zulassungsrechts verurteilt. Das Urteil der Kanzlei Rogert & Ulbrich, eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal, könnte für viele weitere Verfahren wegweisend sein. Denn aus der Urteilsbegründung geht unmissverständlich hervor, dass die Pflichten des Fahrzeugherstellers beinhalten, die genannten Grenzwerte im realen Fahrbetrieb unter normalen Betriebsbedingungen einzuhalten.

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Erste Kommune in NRW fordert Schadensersatz von VW

27 VW-Dieselfahrzeuge aus dem Fuhrpark der Stadt Bonn waren mit Manipulationssoftware ausgestattet. Deshalb hat die Stadt als erste deutsche Kommune den Automobilkonzern auf Schadensersatz in Höhe von 678.000 Euro verklagt. Das Landgericht Bonn hat dem Ansinnen in der mündlichen Verhandlung grundsätzlich recht gegeben und die Parteien zu einem Vergleich aufgerufen. Damit könnte der Prozess Signalwirkung für alle Kommunen haben, noch vor Jahresende ebenfalls Klage einzureichen.

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