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Rogert & Ulbrich in den Medien

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen, Pressemitteilungen, Fotos, Videos und Tweets zur Kanzlei Rogert & Ulrich sowie zu aktuellen Urteilen und Verfahren im Verbraucherrecht. Als führende Verbraucheranwälte und Experten im Abgasskandal sind Professor Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich gefragte Ansprechpartner für die Medien. Für Auskünfte oder Interviews stehen sie gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns.

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Fernseh-Beiträge

Der schaden besteht im Abschluss des Kaufvertrags

Zum Auftakt der Musterfeststellungsklage gegen VW im Diesel-Abgasskandal interviewt das ZDF Professor Marco Rogert. Die Käufer wurden absichtlich und sittenwidrig durch Volkswagen getäuscht. Keiner der Käufer hätte den Vertrag geschlossen, wenn sie von der Manipulation und der damit einhergenden Stilllegungsgefahr gewusst hätten, argumentiert der Wirtschaftsjurist. Das Statement von Prof. Rogert beginnt bei 3.08 min. Die ZDF Heute Sendung ist in der Mediathek noch bis zum 30.09.2020 verfügbar.

ZDF Heute Sendung ansehen

PRozess Mit Signalwirkung für Kommunen in Deutschland

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich vertritt die Stadt Bonn im Abgasskandal gegen den Volkswagen-Konzern. Er ist sicher, dass die Stadt Bonn Schadensersatz erhalten wird. Um den Prozess zu beschleunigen, wurden alle 27 betroffenen Diesel-Fahrzeuge zum Landgericht Bonn vorgefahren. Der Mitschnitt der WDR Lokalzeit ist in der Mediathek noch bis zum 20.11.2020 verfügbar.

 

WDR Beitrag ansehen

Stadt Bonn verlangt 678.000 Euro schadensersatz

Als erste Kommune in NRW klagt die Stadt Bonn im Abgasskandal gegen VW. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich erläutert bei Sat.1, warum die Aussichten für die Stadt auf Schadensersatz sehr gut stehen. Das Landgericht Bonn hat dem Ansinnen in der mündlichen Verhandlung grundsätzlich recht gegeben und die Parteien zu einem Vergleich aufgerufen.

SAT.1 Beitrag ansehen

Hat VW vorsätzlich sittenwidrig geschädigt?

Bei der Musterfeststellungsklage gegen VW handelt es sich nicht um eine Leistungsklage. Vielmehr werden im ersten Schritt des Verfahrens die Tatbestände ermittelt. Professort Marco Rogert, der als Geschäftsführer von R|U|S|S Litigation den Bundesverband der Verbraucherzentrale (vzbv) vertritt, erklärt im MDR, warum der Tatbestand der sittenwidrigen Schädigung wichtig für die betroffenen Dieselfahrer ist. Der Beitrag vom MDR Fernsehen ist noch bis zum 20.09.2020 verfügbar.

 

MDR Beitrag ansehen

Aktuelle Mitteilungen

Diesel 4. August 2020
Abgasmanipulationen beim EA 288: Was weiß das Kraftfahrt-Bundesamt?

Investigative Recherchen und Gerichtsentscheidungen zeigen: Der EA 288 ist der neue Skandalmotor von Volkswagen. Zwar hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Typengenehmigungen für Fahrzeuge mit diesem Dieselaggregat erteilt und 2016 bei Untersuchungen keine illegalen Abschalteinrichtungen gefunden, doch möglicherweise wurde die Behörde von Volkswagen getäuscht. Das Oberlandesgericht (OLG) Celle will nun mit einem Beweisbeschluss Licht ins Dunkel bringen.

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Diesel30. Juli 2020
Trotz neuer BGH-Urteile: Der Abgasskandal ist noch lange nicht vorbei

Volkswagen kann sich im Abgasskandal auch mit Software-Updates nicht vor seiner Verantwortung gegenüber geschädigten Kunden drücken. Allerdings wird von der Entschädigung ein Nutzungsausgleich abgezogen und es gibt keinen Anspruch auf deliktische Zinsen. Überhaupt kann nur Schadensersatzansprüche geltend machen, wer seinen Diesel vor Bekanntwerden des Abgasskandals erworben hat. Mit diesen Entscheidungen zu wichtigen Detailfragen im Abgasskandal ist der Bundesgerichtshof (BGH) von seiner bislang verbraucherfreundlichen Haltung abgewichen. Dennoch ist der Dieselskandal mit diesen Entscheidungen noch lange nicht vorbei – zu viele Fragen sind noch offen.

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Diesel27. Juli 2020
Abgasskandal: Die nächste Runde im VW-Abgasskandal hat längst begonnen

Recherchen unabhängiger Medien und immer mehr Gerichtsentscheidungen belegen: Auch beim vermeintlich sauberen Euro-6-Motor EA 288 sind unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut. Hunderttausende Dieselfahrer sind betroffen – und haben gute Chancen, Schadensersatzansprüche durchzusetzen.

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Diesel24. Juli 2020
Volkswagen wegen illegaler Abschalteinrichtungen im „Bulli“ verurteilt

Als einziger VW-Diesel mit dem Skandalmotor EA 189 soll der „Bulli“ nicht vom Abgasskandal betroffen sein. Doch Experteneinschätzungen und Gerichtsentscheidungen verweisen diese Behauptung, an der Volkswagen hartnäckig festhält, ins Reich der Märchen. Das belegt auch ein aktuelles Urteil, das wir vor dem Landgericht Essen erwirkt haben: Der Autokonzern muss der Käuferin eines T5 Schadensersatz zahlen.

 

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Diesel22. Juli 2020
Mehr Rechtssicherheit für geschädigte Dieselkäufer, aber auch Begrenzung des Schadensersatzes

In zwei aktuellen Verfahren zum VW-Abgasskandal ist der Bundesgerichtshof (BGH) seiner Linie treu geblieben. Die gute Nachricht für geschädigte Dieselkäufer: Der VI. Senat hat einmal mehr betont, dass VW seine Kunden vorsätzlich getäuscht hat und ihnen Schadensersatz schuldet. Weniger gut: Das höchste deutsche Zivilgericht begrenzt den Schadensersatz.

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Diesel21. Juli 2020
Diesel-Abgasskandal: Schon wieder Rückruf für über 120.000 Mercedes-Diesel

Die Liste der Mercedes-Rückrufe wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen ist lang – und wird immer länger. Vom jüngsten offiziellen Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sind mehr als 120.000 Fahrzeuge weltweit betroffen – quer durch die gesamte Fahrzeugpalette. Mit dem OM 640 ist auch ein bislang unverdächtiger Motor in den Fokus gerückt.

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Diesel17. Juli 2020
Abgasskandal: Ansprüche geschädigter Autokäufer sind noch nicht verjährt

Im Abgasskandal geschädigte Dieselkäufer, die ihre Fahrzeuge nach 2015 erworben haben, können ihre Forderungen immer noch geltend machen, denn ihre Schadensersatzansprüche sind nicht verjährt.

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Diesel15. Juli 2020
Abgasskandal: BGH entscheidet über deliktische Zinsen, Nutzungsentschädigung und Verjährung

Die Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals legt einen weiteren Gang zu. Nach ihrem verbraucherfreundlichen Grundsatzurteil im Mai befasst sich die 6. Zivilkammer des Bundesgerichtshofs (BGH) am 21. Juli und am 28. Juli an vier weiteren Verhandlungsterminen mit den Folgen der Abgasmanipulationen von VW.

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Diesel 9. Juli 2020
Gerichtsbeschlüsse zur Auskunftspflicht im Diesel-Abgasskandal

Gerichte räumen dem Interesse der Öffentlichkeit an der Aufklärung des Skandals längst einen höheren Stellenwert ein als den Betriebsgeheimnissen der Hersteller. Immer häufiger werden Autokonzerne und staatliche Institutionen zur Herausgabe von Dokumenten verurteilt. Kommt jetzt endlich die ganze Wahrheit ans Licht? 

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